Plankstettener Kreis - die andere Umweltbildung in Bayern. "Der Plankstettener Kreis ist seit langem ein verlässlicher
Kooperationspartner der Bayerischen Landeszentrale für politische
Bildungsarbeit.
Der Plankstettener Kreis hat 1993 mit der Vernetzung (zunächst der außerschulischen) Umweltbildung in Bayern begonnen. In diesem Jahr steht das zwölte Jahrestreffen in der oberpfälzischen Benediktinerabtei Plankstetten an.
In Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit lädt der Plankstettener Kreis zu Gesprächen und Konferenzen ein, bei denen Erfahrungen ausgetauscht, Modellprojekte vorgestellt und der Dialog mit Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft, Kommunen und Medien gepflegt wird.
Mitglieder des Plankstettener Kreises bringen ihre fachliche Kompetenz in Arbeitskreise des bayerischen Umweltministeriums ein. Sie beteiligen sich außerdem in den Beratungsgremien zur Förderung der Umweltstationen und der Umweltfonds-Projekte.
Auch gegenüber der Politik ist der Plankstettener Kreis ein angesehener Gesprächs- und Verhandlungspartner.
Die programmatische Aussage der Agenda 21, dass Bildung eine unerlässliche Voraussetzung für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung ist, bestimmt die Arbeit des Plankstettener Kreises:
Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ist unerlässlich für eine zukunftsfähige Gesellschaft, in der öko-soziale Lebensstile und bürgerschaftliches Engagement prägend sind.
Bildung für eine nachhaltige Entwicklung vermittelt "Gestaltungskompetenz", d. h. vorausschauendes Denken, Verständnis für komplexe und interdisziplinäre Zusammenhänge, Bereitschaft zur Kooperation und interkultureller Verständigung und ein positives Verhältnis zur Veränderung.
Bildung für eine nachhaltige Entwicklung basiert auf teilnehmeraktiven, partizipativen und selbstorganisierten Formen von Bildung und arbeitet zielgruppenorientiert.
Bildung für eine nachhaltige Entwicklung braucht eine stabile Basis an Infrastruktur und finanzieller Förderung.
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